Die Nürnberger Fachklinik und Ihr Arzt W. Gonzales stellen sich vor.
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„Die Brust-Operation bzw. Brustvergrößerung an Transsexuellen stellt einen chirurgischen Teil der gesamten Behandlung dar. Zu der operativen Erfahrung sind hier Takt, Sachlichkeit, Respekt und Seriosität im Interesse der Patienten notwendig“.
Die Brustvergrößerung bei Transsexuellen wird durch einen versteckten Achselhöhlenschnitt in der Regel in zwei Schritten durchgeführt. Zuerst erfolgt das Einsetzen eines Gewebeexpanders, um die Haut ausreichend zu dehnen. So kann in einer zweiten Operation das endgültige Implantat in der gewünschten Größe eingesetzt werden.
In der Nürnberger Fachklinik benutzen wir bei Brust-Operationen an Transsexuellen zur Brustvergrößerung einen tropfenförmigen Expander. Er wird durch einen Schnitt über die Achselhöhle eingesetzt. Dieser Zugang hinterlässt keine offensichtliche Narbe. Sie bleibt in der Achselhöhle versteckt.
Das besondere an Gewebeexpander ist, dass sich das Ventil im Implantat befindet und direkt befüllt und schmerzlos nachgefüllt werden kann. Das operative Vorgehen zum Einsetzen ist Schritt für Schritt bei der Brustvergrößerung beschrieben. Wenn eine ausreichende Größe der Brust erreicht wurde, wird der Expander entfernt und mit dem endgültigen Implantat durch den selben Schnitt an der Achselhöhle, ohne eine offensichtlich sichtbare Narbe zu hinterlassen, ausgetauscht. So erzielen wir eine natürliche Form.
Chefarzt W. Gonzales ist seit 1978 Facharzt und seit 1982 in Nürnberg. Er untersucht und berät Sie über die Vorteile, Nachteile, Risiken, Komplikationsmöglichkeiten, Erfolgsaussichten und die Nachbehandlung. Sie können ihn dabei alles über die Brust-Operation bei Transsexuellen bzw. Brustvergrößerung fragen, was Sie wissen möchten.